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Was ist eigentlich der Hintergrund für eine freie Trauung

Sonne, Blumen, romantische Dekoration. Das sind die ersten Worte, die ich mit einer freien Trauung verbinde. Ein Musiker spielt live auf seiner Gitarre und singt, während die komplette Aufmerksamkeit auf die Braut gerichtet ist. Die Gäste können die Tränen vor Rührung nicht zurückhalten und genau das ist es, was den Moment so besonders und einzigartig macht. Klingt etwas kitschig, ist es auch aber wenn wir ehrlich sind träumt fast jede Braut von so einem Szenario. Alle Menschen, die dem Brautpaar in diesem Augenblick wichtig sind, sind anwesend. Eine freie Trauung schafft eine sehr emotionale und intime Atmosphäre. Die Traurednerin hält eine, auf das Brautpaar zugeschnittene Rede. Ein persönliches Trauritual mit gemeinsamer Bedeutung. Das gegenseitige Ehegelübde. All das trägt dazu bei, dass dieser Tag für das Brautpaar und alle Gäste unvergesslich wird. Was genau unterscheidet eigentlich eine freie Trauung von einer kirchlichen Trauung?  Die kirchliche Trauung ist an bestimmte Bedingungen geknüpft und nicht so frei in der Gestaltung wie eine freie Trauung. Der religiöse Aspekt spielt natürlich eine wichtige Rolle. Deshalb ist es nicht möglich in einer katholischen Kirche zu heiraten wenn ein Teil des Brautpaares bereits verheiratet war und geschieden ist. Egal ob freie oder kirchliche Trauung, der Besuch beim Standesamt ist ebenfalls notwendig, damit die Ehe auch vor dem Staat gültig ist. Zum Glück gibt es für die Trauung keine richtige oder falsche Entscheidung, kein besser oder schlechter. Es kommt darauf an, dass das Brautpaar den wahrscheinlich schönsten Tag ihres Lebens so gestaltet, wie sie es sich vorstellen. 

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